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Betäubungsmittelstrafrecht in Berlin-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz und Kreuzberg

Das Betäubungsmittelstrafrecht gehört wohl zu dem bekanntesten Nebenstrafrecht, da die Aufklärungsquote eine der höchsten in der gesamten Kriminalität ist. Die Verteidigung in Betäubungsmittelstrafsachen gehört deshalb zum einen quantitativ, aber vor allem auch wegen der enorm hohen Strafandrohungen in der Praxis zu einem der wichtigsten Gebiete eines Strafverteidigers.

Wichtige Themen für eine fundierte Betreuung in Strafsachen nach dem BtMG:

  • Weite Auslegung des Begriffs „Handeltreiben“
  • Hohe Mindeststrafe
  • Begriff der „nicht geringen Menge“
  • Telefonüberwachung
  • Einsatz von V-Leuten
  • Verteidigung gegen die „31er-Kronzeugen“
  • „Therapie statt Strafe“
  • Fragen der Schuldfähigkeit nach § 21 StGB

Sie sind in eine Betäubungsmittelstraftat verwickelt? Rechtsanwalt Felix Haug berät Sie zu Ihren Möglichkeiten!

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Bei kleiner Menge zum Eigenverbrauch kann das Gericht von einer Strafe absehen

Jedes Jahr werden im Rahmen des Betäubungsmittelgesetzes mehrere tausend Verfahren wegen des Besitzes, der Einfuhr, des Handeltreibens, des Anbaus oder des Konsums von Drogen veranlasst. Eine Strafe droht dem Betroffenen meist bei Betäubungsmitteln wie unter anderem Cannabis, Kokain, Heroin, Amphetaminen und Extasy. In Ermittlungsverfahren stellt dann besonders die Frage nach der Menge eine entscheidende Rolle darüber, ob sich der Betroffene laut Betäubungsmittelstrafrecht strafbar gemacht hat oder das Verfahren wegen einer zu geringen Menge eingestellt wird.

Da Rauschgift in unterschiedlichen Qualitäten auf dem Markt existiert, wird die Menge des Wirkstoffgehaltes bestimmt. Bei einer geringen Menge kann das Verfahren eingestellt werden. Sollte eine “normale Menge” festgestellt werden, kann der Betroffene auch mit einer Strafe im normalen Rahmen rechnen. Bei einer nicht geringen Menge kommt es zu einem erhöhten Strafrahmen.

Anwalt Felix Haug | Betäubungsmittelstrafrecht in Berlin-Schöneberg, Charlottenburg, Stegliz, Kreuzberg

Welche Vergehen mit Betäubungsmitteln werden unter Strafe gestellt?

In der Regel gehen mit einer Verurteilung auch weitgehende Maßnahmen einher, wie ein Berufsverbot oder die Entziehung der Fahrerlaubnis. Darüber hinaus müssen im Sinne des Betäubungsmittelstrafrechts auch die verschiedenen Vergehen, wie unter anderem Besitz, Erwerb und Handeltreiben, geklärt werden. Das bandenmäßige Handeltreiben, Handeltreiben mit Waffen oder das Bestimmen von Jugendlichen zum Drogenhandel zählt hierbei zu den schwersten Delikten und wird mit Freiheitsstrafen zwischen 5 und 15 Jahren bestraft.

Die Grunddelikte des Betäubungsmittelstrafrechts sind laut § 29 Abs. 1 BtMG:

  • Anbau & Herstellung von Betäubungsmitteln
  • Handeltreiben mit Betäubungsmitteln
  • Besitz von Betäubungsmitteln
  • Einfuhr & Ausfuhr von Betäubungsmitteln
  • Veräußerung & Abgabe von Betäubungsmitteln
  • Erwerb von Betäubungsmitteln

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Bei Drogendelikten sollten Sie von Anfang an einen Rechtsanwalt kontaktieren

Da die Unterscheidung zwischen den einzelnen Delikten oftmals nicht ganz einfach ist, kann es hierbei zu komplizierten Rechtsfragen im Rahmen des BtMG führen. Um eine Verschärfung der Situation und eine mögliche Untersuchungshaft zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Betroffene gegenüber der Polizei oder der Staatsanwaltschaft hinsichtlich der Anzahl und des Umfangs der Kontakte mit Drogen keine Aussagen macht.

Kontaktieren Sie schnellstmöglich aus der Untersuchungshaft heraus einen Rechtsanwalt für Strafrecht, der für Sie die strafrechtlichen Konsequenzen im Blick hat. Ein Rat vom Strafverteidiger kann besonders in einem sich abzeichnendem Ermittlungsverfahren Schlimmeres verhindern. Rechtsanwalt Felix Haug unterstützt Sie mit seiner Kanzlei als fachkundiger Strafverteidiger vor Gericht. Als Anwalt für Strafrecht in Berlin bietet er Ihnen langjährige Erfahrung im Bereich des BtMGs.